Tierheilpraktikerin
Tina Doxtader


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Der ältere Patient



Menschen und Tiere werden immer älter. Jeder dritte Hund in Deutschland zählt bereits zu den Senioren. Tiere werden heutzutage artgerechter gehalten, regelmäßiger bewegt und ausgewogener ernährt. Die tiermedizinische Versorgung trägt auch dazu bei, dass unsere Tiere ein höheres Alter erreichen.
 
Der Prozess des Alterns lässt sich leider nicht mehr rückgängig machen. Meist leiden ältere Tiere nicht an einer einzigen Krankheit, sondern an verschiedenen Organdysfunktionen. Es ist daher wichtig, die Autoregulation ganzheitlich zu fördern!
 
Das Alter des Tieres lässst sich unter anderem an seinem Fell ablesen. Es wird stumpfer und glanzloser. Weiße Haare treten auf und es neigt zur Verfilzung. Die Haut ist trocken und schuppend, der Körpergeruch nimmt zu. Muskeln bilden sich zurück und die Augen beginnen sich zu trüben. Auch das Wesen kann sich verändern. Viele Tiere werden im Alter stur, eigenwillig und träge. Die Neigung zu Arthrosen nimmt im Alter rasant zu.
 
  • Altersbeschwerden lassen sich sehr gut mit homöopathischen Mitteln behandeln. Z.B. bei Harninkontinenz kann die Homöopathie sehr erfolgreich sein
  • Homotoxikologische Präparate entlasten den Organismus von Fremdstoffen, verbessern den Zellstoffwechsel und den Immunstatus.
  • Heilpflanzen entgiften den Körper, unterstützen das Herz und wirken schmerzlindernd bei Beschwerden des Bewegungsapparates
  • Akupunktur vitalisiert das alte Tier. Sie lindert Schmerzen und Verspannungen und lässt es bei nächtlicher Unruhe durchschlafen