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LasertherapieDie Lasertherapie wurde in den frühen 70er Jahren zum ersten Mal eingesetzt. Mit ihr werden gute Resultate in der Behandlung von Schmerzen und Entzündungen im Zusammenhang mit neurologischen Störungen sowie eine verbesserte Heilung von Wunden, Verbrennungen, Geschwüren und verletzen Knochen und Sehnen erzielt. Was ist eigentlich ein Laser?Ein Laser ist eine Lichtquelle, die äußerst reines Licht abgibt. Mit reinem Licht meint man Licht, das nicht ein ganzes Spektrum, sondern nur eine einzige Wellenlänge hat. Als Illustration mag folgender Versuch dienen: der Laut einer Flöte ist reiner als der Laut einer Dose, die mit Steinen gefüllt ist und geschüttelt wird—die Flöte gibt Laute mit einem bestimmten Ton (einer gewissen Wellenlänge) ab. Genau wie die Flöte gibt ein Laser außerdem lange zusammenhängende Wellen ab. Das Licht von einem Laser ist sehr wohlgeordnet, gut organisiert, während Licht von anderen Lampen gänzlich unorganisiert ist. In der Fachsprache sagt man, dass das Laserlicht kohärent ist. Wie funktioniert Lasertherapie?Hier handelt es sich um sehr komplizierte Prozesse in Zellen und Geweben. Es kann jedoch kurz gesagt werden, dass die Laserbehandlung auf die lokale Immunabwehr, den Kreislauf in Blut und Lymphgefäßen, den Stoffwechsel in den Zellen und auf die Ausscheidung verschiedener Substanzen einwirkt, z.B. Endorphine und Prostaglandine, die u.a. Schmerzzustände beeinflussen. Nicht immer wird ein stimulierender Effekt erzielt. Der Laser kann sowohl eine normalisierende Wirkung als auch hemmende Effekte ausüben. Die Laserbehandlung setzt oft Heilprozesse in Gang und bedeutet deshalb vor allem eine Hilfe zur Selbsthilfe. Indikationen für die Lasertherapie- Neurologische Störungen
Bandscheibenvorfall, Ataxie, Lähmungen, HWS-/LWS-Syndrom, Teckellähme - Störungen am Bewegungsapparat
muskuläre Verspannung, Sehnenverletzung, Muskelfaserriß, Myogelose, Hüftdysplasie, Coxarthrose, Spondylarthrose, Spondylose - Hautstörungen
Wunden, Stichverletzungen, infizierte Wunde, postoperative Wunde, Satteldruck, Keloid, Ekzem (akut, chronisch, Lefzenekzem u. a.), Rutenverletzung - Chronische Wunden
Wundheilungsstörung, Wundinfektion, hypergranulierte Wunde, Dekubitus, Hufgeschwür, Verbrennungen, u. a. - Weichteilstörungen
Wund-/Lymphödem, Hämatom, posttraumatisches Ödem, Euterödem, Kontusion, Distorsion - Entzündliche Prozesse
Abszeß, Phlegmone, Mastitis, Fistel, Arthritis
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| Tierheilpraxis Tina Doxtader | tina.doxtader@web.de |
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